Stand: 8. Oktober 2026
Daniel Woller
Stöckachstr. 60
97249 Eisingen
Deutschland
E-Mail: kontakt@padelcademy.com
Padelcademy ist ein Angebot von Daniel Woller als Einzelunternehmer. Für alle Fragen zum Datenschutz und zur Ausübung eurer Rechte (Punkt 16) erreicht ihr uns unter dieser Adresse oder über das Kontaktformular. Einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht benannt.
Padelcademy ist bewusst datensparsam aufgebaut. Die App setzt keine Cookies und bindet keine Werbe- oder Analysedienste Dritter ein (z. B. kein Google Analytics). Schriftarten und Programmbausteine werden von unserem eigenen Server geladen, nicht von Dritten. Verarbeitet werden:
Was es derzeit nicht gibt: Käufe in den iOS- oder Android-Apps, Push-Benachrichtigungen und Werbelinks zu Händlern. Bevor eine dieser Funktionen startet, ergänzen wir diese Erklärung.
Website und App werden über den Hosting-Anbieter Netlify (Netlify, Inc., 101 2nd Street, San Francisco, CA 94105, USA) ausgeliefert. Beim Aufruf verarbeitet Netlify automatisch technische Informationen, die euer Browser übermittelt, insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Adresse, Browsertyp und -version (User-Agent) und gegebenenfalls die Adresse der zuvor besuchten Seite (Referrer). Das ist technisch notwendig, um die Seite auszuliefern und Angriffe abzuwehren.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einer sicheren und stabilen Auslieferung und, für die Besucherstatistik, daran zu erkennen, wie die Website genutzt und gefunden wird; ihr könnt dem nach Punkt 16 widersprechen). Besucherstatistik. Zusätzlich nutzen wir die Besucherstatistik von Netlify (Web Analytics). Netlify berechnet sie auf seinen Servern aus denselben Zugriffsdaten; dafür werden keine Cookies gesetzt und kein zusätzliches Programm in eurem Browser geladen. Wir sehen ausschließlich zusammengefasste Zahlen: Seitenaufrufe, die Zahl verschiedener Besucher je Tag (von Netlify anhand der IP-Adresse gezählt), aufgerufene Seiten, verweisende Websites und Länder — keine einzelnen IP-Adressen und keine Angaben zu einzelnen Personen. Wir nutzen die Statistik, um zu erkennen, wie viele Menschen die Website besuchen und woher sie kommen. In der Verwaltungsoberfläche sind diese Zahlen für uns höchstens 30 Tage rückwirkend sichtbar. Darüber hinaus leiten wir keine Protokolle an weitere Dienste weiter. Wir führen diese Protokolle nicht mit anderen Daten zusammen und werten sie nicht für Nutzungsprofile aus. In der Verwaltungsoberfläche von Netlify sind für uns höchstens die letzten sieben Tage einsehbar; das ist keine Löschfrist. Wie lange Netlify selbst Protokolldaten aufbewahrt, legt Netlify fest; eine verbindliche Frist nennt der Anbieter in seinen öffentlichen Unterlagen nicht. Sobald wir sie kennen, ergänzen wir sie hier. Netlify verarbeitet die Daten als Auftragsverarbeiter; der Vertrag dazu ist nach Angabe von Netlify Teil der Vertragsbedingungen. Zu Übermittlungen in die USA siehe Punkt 18.
Solange ihr euch nicht registriert, wird euer Stand — gelöste Szenarien, Quiz und Tagesaufgaben, Besuchstage, Matcheinträge, Trainings, eure gespeicherte Session, Padel-IQ-Tests, Einstellungen und eventuelle Fitnesswerte — ausschließlich lokal im Speicher eures eigenen Browsers (Local Storage) abgelegt. Ohne Konto verlässt nichts davon euer Gerät. Löscht ihr den Browser-Speicher oder wechselt das Gerät, geht dieser Stand verloren. Welche Einträge das im Einzelnen sind, steht in Punkt 17.
Unabhängig davon zählt die App — auch ohne Konto — einzelne Nutzungsereignisse; dafür gehen Anfragen an unseren Datenbankdienst, sobald ihr die Seite öffnet. Was dabei übertragen und gespeichert wird, steht in Punkt 6. Eure Inhalte sind davon nicht betroffen.
Wer sich freiwillig registriert, kann seinen Stand geräteübergreifend synchronisieren. Dafür werden eure E-Mail-Adresse, euer Passwort (nicht im Klartext, sondern als verschlüsselter Prüfwert), eine interne Konto-Kennung, Zeitpunkte von Registrierung und Anmeldung, die bei der Registrierung gewählte Sprache sowie die Daten gespeichert, die zu den von euch genutzten Funktionen gehören (Punkte 8 bis 12). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der von euch gewünschten Konto-Funktion). Für das Konto gelten außerdem unsere Nutzungsbedingungen.
Datenbank und Anmeldung. Für Konto, Anmeldung und Datenbank setzen wir den Dienst Supabase (Supabase, Inc., USA) als Auftragsverarbeiter ein. Die Datenbank unseres Projekts liegt in einem Rechenzentrum in der EU (Irland). Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist nach Angabe von Supabase Teil der Nutzungsbedingungen des Anbieters. Zu möglichen Zugriffen aus den USA siehe Punkt 18.
E-Mails zum Konto. Nach der Registrierung erhaltet ihr eine E-Mail zur Bestätigung eurer Adresse; wenn ihr euer Passwort vergessen habt, könnt ihr einen Link zum Zurücksetzen anfordern. Diese E-Mails verschickt der Anmeldedienst über den E-Mail-Versanddienst Resend (Plus Five Five, Inc., 2261 Market Street #5039, San Francisco, CA 94114, USA) mit dem Absender noreply@auth.padelcademy.com. Resend erhält dafür eure E-Mail-Adresse und den Inhalt der E-Mail, verarbeitet die Daten in den USA und bewahrt E-Mail- und Protokolldaten nach eigener Angabe 30 Tage auf. Wir senden euch keine Werbung und keinen Newsletter.
Angemeldet bleiben. Damit ihr angemeldet bleibt, legt der Anmeldedienst ein Sitzungs-Token im Speicher eures Browsers ab (Punkt 17). Es wird beim Abmelden entfernt.
Anmeldung über Google. Im Browser könnt ihr euch statt mit E-Mail und Passwort mit einem Google-Konto anmelden. Wenn ihr das wählt, werdet ihr zu Google weitergeleitet (für Nutzerinnen und Nutzer in der EU: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland); dabei verarbeitet Google eure Daten nach eigenen Bestimmungen und in eigener Verantwortung. Wir erhalten von Google die Kennung eures Google-Kontos, die E-Mail-Adresse und die Namensangaben, die Google übermittelt; die App zeigt davon nur euren Vornamen in der Kontoanzeige. Diese Anmeldeart ist freiwillig — die Registrierung mit E-Mail und Passwort steht gleichwertig daneben.
Vom Gast zum Konto. Habt ihr vor der Registrierung ohne Konto geübt, fragt euch die App nach dem Anmelden einmal, ob dieser Lernfortschritt in euer Konto übernommen werden soll. Übernommen wird dabei der Lernfortschritt: gelöste Szenarien, angesehene Coaching-Themen, der Quiz-Status, die vergebenen Punkte, eure Besuchstage und die Ergebnisse der Tagesaufgabe. Eure Matcheinträge kommen nur mit, wenn ihr das ausdrücklich ankreuzt — das Kästchen ist nicht vorausgewählt —, und auch dann ohne Fitnesswerte. Ohne Haken bleiben sie auf dem Gerät erhalten. Fitnesswerte und Padel-IQ-Tests bleiben in jedem Fall auf dem Gerät und werden dabei nicht übertragen.
Profilfoto (freiwillig). Mit Konto könnt ihr im Profil ein eigenes Foto statt eurer Initialen zeigen. Die App prüft das gewählte Bild auf eurem Gerät (JPEG, PNG oder WebP, höchstens 10 MB), ihr schneidet es quadratisch zu, und die App erzeugt daraus auf eurem Gerät ein neues Bild mit 512 × 512 Pixeln. Dabei werden keine Metadaten der Originaldatei übernommen — etwa Aufnahmeort, Kameradaten oder Vorschaubilder. Nur dieses neue Bild wird hochgeladen; die Originaldatei und ihr Dateiname verlassen euer Gerät nicht. Gespeichert werden das Bild in einem nicht öffentlichen Speicherbereich bei Supabase (siehe oben) sowie eure Konto-Kennung, eine Versionskennung, Format, Größe, der Zeitpunkt der letzten Änderung und eure Sichtbarkeitseinstellung. Auf dem Gerät hält die App das Bild nur im Arbeitsspeicher, nicht im Browser-Speicher. Das Foto wird nicht ausgewertet, insbesondere findet keine Gesichtserkennung statt.
Wer das Foto sieht. Voreingestellt ist „Nur ich“. Wählt ihr „Bestätigte Freunde“, sehen es zusätzlich Personen, mit denen ihr über die Freunde-Funktion bestätigt befreundet seid (Punkt 8). Eine öffentliche Freigabe, Links zum Weitergeben oder eine Suche nach Fotos gibt es nicht; jeder Abruf wird mit eurer Anmeldung geprüft, und Freunde sehen nur das aktuelle Foto. Löscht ihr euer Freundesprofil, springt die Einstellung auf „Nur ich“ zurück. Das Foto ist freiwillig; die App funktioniert ohne es vollständig. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die von euch gewünschte Profilfunktion, einschließlich der Anzeige für Freunde, wenn ihr sie wählt). Zeigt das Foto andere Personen, braucht ihr in der Regel deren Einverständnis (siehe Nutzungsbedingungen).
Ersetzen und Löschen. Ersetzt oder löscht ihr das Foto, entfernt die App die bisherige Datei sofort; gelingt das nicht, entfernt sie ein täglicher Aufräumlauf. Dasselbe gilt bei einer Kontolöschung. Abgebrochene Uploads werden spätestens nach 24 Stunden entfernt.
Wenn ihr ein Freundesprofil anlegt, gehören auch dieses und eure Freundschaften zum Konto (siehe Punkt 8). Wie ihr Daten wieder loswerdet — zurücksetzen, widerrufen oder das ganze Konto löschen — steht in Punkt 13.
Um zu sehen, ob einzelne Funktionen der App genutzt werden, zählt die App im Hintergrund einfache Ereignisse — z. B. „eine Seite wurde aufgerufen“, „ein geteilter Link wurde geöffnet“, „das Ergebnis der Tagesaufgabe wurde geteilt“ oder „ein Training wurde abgeschlossen“. Gespeichert werden je Ereignis nur die Art des Ereignisses, eine kurze Zusatzangabe und der Zeitpunkt.
Die Zusatzangabe ist kein Freitext. Sie stammt aus einer festen Liste von Stichworten und Kennungen und ist höchstens 160 Zeichen lang. Andere Werte sendet die App nicht; eine zusätzliche Prüfung im Datenbankdienst, die andere Werte zurückweist, ist vorbereitet, aber noch nicht in Betrieb. Dazu gehören: welche Seite oder welcher Bereich der App geöffnet wurde; die Kennung eines Quiz-, Regel- oder Schiedsrichter-Inhalts beim Teilen oder Öffnen eines geteilten Links (nur, wenn es diesen Inhalt in der App gibt, sonst „unbekannt“); die auf der Startseite gewählte Sprache; ob eine Antwort im Startseiten-Quiz oder in der Tagesaufgabe richtig war und welche Antwort gewählt wurde; der Gesamtwert eines abgeschlossenen Padel-IQ-Tests; im Profil gewählte Einstellungen (Rolle, Schlaghand, Spielseite) und dass der Fortschritt zurückgesetzt oder ein Konto gelöscht wurde; Schritte im Matchtagebuch, in der Matchplanung und auf dem Taktikboard (z. B. „Eintrag gespeichert“, „Vorlage geöffnet“); der Ausgangspunkt eines abgeschlossenen Trainings; das Öffnen und Teilen einer Match Card; dass eine Einwilligung für Fitnesswerte erteilt, abgelehnt oder widerrufen wurde und wie eine Übernahme von Fitnesswerten verlief (ohne Messwerte); bei einem Empfehlungslink dessen Quelle (bei Freundes-Einladungen ohne den persönlichen Code, siehe Punkt 7).
Was nicht gespeichert wird: Zu diesen Ereignissen speichern wir keine Konto-, Geräte- oder Sitzungskennung, keine IP-Adresse und kein Cookie. Auch wenn ihr angemeldet seid, wird bei der Zählung keine Anmeldeinformation übertragen. Die Tabelle enthält keine Spalte, mit der sich zwei Ereignisse derselben Person zuordnen ließen, und wir versuchen das auch nicht. Gesundheits- und Fitnesswerte werden nie gezählt.
Was technisch übertragen wird: Wie bei jedem Abruf im Internet erreichen bei jeder Zählanfrage eure IP-Adresse, die Browserkennung (User-Agent), die Spracheinstellung des Browsers und die Adresse unserer Website den Dienst Supabase (Datenbank in der EU, siehe Punkt 5). Wir werten diese Angaben nicht aus; ob und wie lange Supabase sie in eigenen Betriebsprotokollen vorhält, richtet sich nach dem Anbieter.
Diese Zählung läuft auch ohne Konto und beginnt mit dem Öffnen der Seite. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse daran, die App anhand der tatsächlichen Nutzung sinnvoll weiterzuentwickeln). Ihr könnt dem nach Punkt 16 widersprechen.
Speicherdauer: Vorgesehen ist, jedes Ereignis 14 Monate nach seiner Erfassung automatisch zu löschen. Diese Löschung ist vorbereitet, aber noch nicht in Betrieb: Bis dahin bleiben die Ereignisse gespeichert. Sobald sie läuft, entfernt sie auch alle zuvor gespeicherten Ereignisse, die älter als 14 Monate sind. Diese Frist gilt nur für die Nutzungszählung — nicht für eure Matches, euren Fortschritt, eure Trainingspläne oder andere Daten. Beim Zurücksetzen des Fortschritts oder beim Löschen eures Kontos werden die Ereignisse nicht vorzeitig entfernt, weil sie keinem Konto zugeordnet sind und auch nicht zugeordnet werden können (siehe Punkt 13). Frühere Fassungen der App haben beim Öffnen geteilter Links den Wert aus der Adresszeile ungeprüft als Zusatzangabe gezählt. Solche früher gespeicherten Zusatzangaben, die nicht in die heutige feste Liste passen, ersetzen wir zusammen mit der Inbetriebnahme der Löschung durch „unbekannt“; bis dahin sind sie noch gespeichert.
Ein Link zu Padelcademy kann einen Empfehlungscode enthalten (zum Beispiel eines Coaches oder Clubs) oder den persönlichen Einladungscode eines Freundes. Wir speichern keinen Code aus einem Link in eurem Browser und ordnen ihn weder eurem Konto noch einer Registrierung oder einem Kauf zu. Einen Partnercode für einen Rabatt gebt ihr — sobald Padelcademy Pro buchbar ist — selbst und bewusst beim Kauf ein.
Beim Öffnen eines solchen Links zählt die App nur, dass ein Link mit dieser Quelle geöffnet wurde (Punkt 6), ohne Kennung und ohne Cookie. Ein Empfehlungscode bezeichnet eine Quelle. Ein Freundes-Einladungscode ist dagegen persönlich: Er gehört zum Freundesprofil der Person, die ihn geteilt hat (siehe Punkt 8). Bei Freundes-Einladungen wird deshalb nicht der Code gezählt, sondern nur, dass der Besuch über eine Einladung kam.
Damit euch die App nach dem Anmelden die einladende Person vorschlagen kann, behält sie den Einladungscode nur im Arbeitsspeicher der geöffneten Seite; der Einladungscode wird nicht in eurem Browser gespeichert. Für den Vorschlag wird er an den Server geschickt und dort nachgesehen, aber nicht gespeichert. Ladet ihr die Seite ohne den Link neu, ist er weg. Frühere Fassungen der App haben Codes aus Links eine Zeit lang im Browser abgelegt; ein solcher Eintrag wird beim nächsten Öffnen von Padelcademy gelöscht.
Mit einem Konto könnt ihr freiwillig ein Freundesprofil anlegen, um euch mit anderen Spielerinnen und Spielern zu verbinden. Ohne Freundesprofil ist euer Konto für andere nicht sichtbar, nicht suchbar und nicht anfragbar; alle anderen Funktionen der App bleiben ohne Freundesprofil vollständig nutzbar.
Was gespeichert wird: ein von euch gewähltes Kürzel und ein frei gewählter Anzeigename (es muss nicht euer echter Name sein), ob ihr in der Suche auffindbar sein wollt, ein vom Server vergebener persönlicher Einladungscode sowie die Zeitpunkte, zu denen das Profil angelegt und geändert wurde. Eure E-Mail-Adresse wird von der Freunde-Funktion nicht verwendet und niemandem angezeigt.
Auffindbar in der Suche — standardmäßig aus. Ein neues Freundesprofil erscheint nicht in der Suche. Wer gefunden werden möchte, schaltet das bewusst ein und kann es jederzeit wieder ausschalten. Die Suche steht nur angemeldeten Nutzer:innen mit eigenem Freundesprofil zur Verfügung, braucht mindestens drei Zeichen und zeigt höchstens zehn Treffer.
Was andere sehen: In der Suche (nur wenn ihr auffindbar seid) und über euren Einladungslink (auch wenn ihr nicht auffindbar seid) sehen angemeldete Nutzer:innen euer Kürzel, euren Anzeigenamen und ob zwischen euch bereits eine Freundschaft oder Anfrage besteht. Freunde und Personen, mit denen eine Anfrage offen ist, sehen außerdem den Status (Freund, Anfrage gesendet, Anfrage erhalten) und einen Zeitpunkt — bei Freunden seit wann, bei Anfragen wann sie gestellt wurde. Habt ihr für euer Profilfoto „Bestätigte Freunde“ gewählt, sehen bestätigte Freunde auch dieses Foto (Punkt 5).
Freigaben für Freunde — einzeln, freiwillig, standardmäßig aus. Darüber hinaus könnt ihr bestätigten Freunden bestimmte Angaben ausdrücklich freigeben. Es gibt genau drei Schalter, und alle drei sind von Anfang an aus:
Diese Angaben sehen ausschließlich bestätigte Freunde. Schaltet ihr eine Freigabe wieder aus, werden die zugehörigen Werte nicht nur verborgen, sondern gelöscht; danach kann sie niemand mehr abrufen. Nicht freigegeben und technisch nicht abrufbar sind in jedem Fall: eure E-Mail-Adresse, eure Matcheinträge und Notizen, eure Fitness- und Gesundheitswerte, eure Padel-IQ-Antworten und Bereichswerte sowie eure übrigen Einstellungen.
Anfragen und ihr Status: Zu jedem Paar wird gespeichert, wer angefragt hat, der Status der Beziehung (offen, angenommen, abgelehnt, zurückgezogen, entfernt, gesperrt), die Zeitpunkte von Anfrage, Antwort und Annahme sowie, wie oft angefragt und abgelehnt wurde. Das dient der Funktion selbst und dem Schutz vor wiederholten Anfragen: Nach einer Ablehnung ist 30 Tage lang keine neue Anfrage möglich, nach drei Ablehnungen gar keine mehr (es sei denn, die andere Person fragt selbst an), nach dem Zurückziehen einen Tag lang nicht. Außerdem wird je Konto gezählt, wie oft gesucht, angefragt oder ein Einladungscode aufgelöst wurde, um Missbrauch zu begrenzen; der Zähler bezieht sich jeweils auf ein kurzes Zeitfenster und wird danach zurückgesetzt — der Eintrag selbst bleibt bis zur Löschung eures Kontos bestehen.
Einladungslink: Ihr könnt euren persönlichen Link teilen. Wer ihn öffnet, sieht nach dem Anmelden euer Kürzel und euren Anzeigenamen; gespeichert wird der Code dabei im Browser der eingeladenen Person nicht (Punkt 7). Eine Freundschaft entsteht dadurch nicht automatisch, sondern erst, wenn eine Anfrage gestellt und angenommen wird.
Freundesprofil löschen: Ihr könnt euer Freundesprofil jederzeit in der App löschen (Profil → Freunde → Bearbeiten). Dabei werden alle offenen Freundschaften und Anfragen beendet und alle Freigaben aus Punkt 8 mitgelöscht; ihr seid danach nicht mehr auffindbar, euer Einladungslink funktioniert nicht mehr und niemand kann euch neu anfragen. Euer Konto und eure übrigen Daten bleiben erhalten. Ein später neu angelegtes Profil erhält einen neuen Einladungscode; frühere Freundschaften kehren nicht zurück.
Beendete Beziehungen: Nach dem Entfernen, Ablehnen oder Zurückziehen — auch nach dem Löschen des Freundesprofils — bleibt für das jeweilige Paar ein Eintrag mit Status, Zeitpunkten und Zählern gespeichert, ohne Namen, sobald kein Profil mehr besteht. Er ist in der App für niemanden sichtbar und dient allein dem Schutz vor wiederholten Anfragen und der Durchsetzung von Sperren. Diese Einträge werden mit eurem Konto gelöscht (siehe Punkt 13).
Auch die Freunde-Funktion läuft über Supabase, mit derselben Datenbank in der EU (Irland) wie das Konto.
Mit einem Freundesprofil könnt ihr ein Match gemeinsam festhalten. Wer ein gemeinsames Match anlegt, setzt bis zu drei bestätigte Freunde auf die Plätze; alle Beteiligten sehen es anschließend in ihrer App und können es bestätigen oder ablehnen. Das ist die einzige Stelle, an der Match-Daten an andere Konten gehen — und sie entsteht nur, weil jemand sie ausdrücklich anlegt.
Was die Beteiligten voneinander sehen: das Datum, die Uhrzeit, die Art des Matches, die Sätze, wer gewonnen hat, die Aufstellung (welcher Platz, welches Team) sowie das Kürzel und den Anzeigenamen der Beteiligten. Dazu den Bestätigungsstand: ob ein Platz die aktuelle Fassung bestätigt hat oder noch offen ist. Eine Ablehnung sieht nur, wer das Match angelegt hat — den anderen Beteiligten wird sie nicht angezeigt. Besteht zwischen euch und einer beteiligten Person eine Sperre, werden Kürzel und Anzeigename dieser Person für euch nicht angezeigt.
Was nicht mitgeht: eure E-Mail-Adresse, eure Notizen, eure Bewertung und euer Fokus aus dem Matchtagebuch, eure Fitness- und Gesundheitswerte und euer Padel IQ. Ein gemeinsames Match trägt nur die oben genannten Eckdaten — euer eigener Tagebucheintrag zu demselben Match bleibt davon getrennt und privat.
Wer ein gemeinsames Match angelegt hat, kann es ändern und löschen. Ändert sich das Ergebnis, müssen die Beteiligten die neue Fassung erneut bestätigen. Wer nicht mitmachen möchte, lehnt ab; das Match bleibt dann bei den anderen bestehen. Nachträglich angelegt werden können gemeinsame Matches nur bis zu einem Jahr rückwirkend; das ist eine Regel der Funktion, keine Löschfrist.
Nach einer Kontolöschung: Ein gemeinsames Match verschwindet nicht, wenn eine beteiligte Person ihr Konto löscht — es ist gemeinsam entstanden und bleibt für die übrigen Beteiligten bestehen. Der Platz der gelöschten Person und die Verbindung zu ihrem Konto fallen weg; Kürzel und Anzeigename werden dort nicht mehr angezeigt. War die gelöschte Person diejenige, die das Match angelegt hat, geht diese Rolle an eine der verbleibenden Personen über, damit das Match weiter änderbar bleibt.
Im Matchtagebuch haltet ihr eure eigenen Matches fest. Gespeichert wird, was ihr selbst eintragt: Datum, Startzeit, Ort und Verein, Dauer, ob gespielt und abgeschlossen wurde, Ergebnis und Sätze, die Art des Matches, eure Bewertung, euer Fokus und ob ihr ihn erreicht habt, was gut lief und was nicht, eine freie Notiz, ein Bezug zu einem Training sowie die Namen, die ihr für Partnerin oder Partner und die Gegner eintippt.
Bitte bedenkt dabei: Diese Namen und eure Notizen sind Angaben über andere Menschen, die ihr selbst erfasst. Tragt dort nur ein, was ihr wirklich braucht — ein Vorname oder ein Spitzname genügt. Wenn eine andere Person möchte, dass ihr Name aus euren Einträgen verschwindet, könnt ihr das in eurem Tagebuch selbst ändern; wir können es in fremden Tagebüchern nicht für euch tun, weil das eigene Einträge anderer Nutzer:innen sind.
Ohne Konto bleiben diese Einträge auf eurem Gerät. Mit Konto werden sie mit eurem Konto synchronisiert, damit sie auf euren Geräten gleich sind. Sie sind dabei nur für euch sichtbar — nicht für Freunde und nicht für Mitspielerinnen und Mitspieler eines gemeinsamen Matches (siehe Punkt 9). Löscht ihr einen Eintrag, bleibt an seiner Stelle eine technische Löschmarke zurück, damit die Löschung auf allen euren Geräten ankommt und der Eintrag nicht von einem anderen Gerät zurückkehrt; sie trägt nur die Kennung des Eintrags, die Zeitpunkte und die Tatsache der Löschung — keinen Inhalt, keinen Namen und keine Fitnesswerte.
Match Cards und Fotos. Eine Match Card (Bild) erzeugt die App auf eurem Gerät. Wählt ihr dafür ein Foto aus, wird es nur auf eurem Gerät verarbeitet und nicht an uns hochgeladen. Zeigt das Foto andere Personen, braucht ihr in der Regel deren Einverständnis, bevor ihr das Bild teilt; teilt nur Fotos, an denen ihr die Rechte habt (siehe Nutzungsbedingungen).
Exporte und Teilen. Auch ein Trainingsblatt (PDF) erzeugt die App auf eurem Gerät; dabei geht nichts an unseren Server. Erst wenn ihr das Ergebnis selbst teilt, geht es an den Dienst, den ihr dafür auswählt (z. B. einen Messenger) — nach dessen Bestimmungen.
Der Padel IQ ist ein Selbsttest in der App. Gespeichert werden je Test Beginn und Abschluss, die erreichte Auswertung (Gesamtwert, Spielerprofil, Bereichswerte, Einschätzung und Empfehlung), die verwendete Sprache und eine grobe Gerätebezeichnung (z. B. „Smartphone“) sowie je beantworteter Aufgabe, welche Aufgabe es war, ob sie richtig beantwortet wurde, wie lange die Antwort gedauert hat und welche Schwierigkeit sie hatte.
Diese Daten dienen eurer eigenen Auswertung und der Auswahl passender Aufgaben. Sie sind privat. Freunde sehen davon nichts, es sei denn, ihr schaltet die Freigabe „Padel IQ“ ein — dann sehen bestätigte Freunde genau drei Angaben: Gesamtwert, Spielerprofil und Testdatum (siehe Punkt 8). Die Auswertung ist eine Einschätzung zum Üben; sie hat keine rechtliche oder ähnlich erhebliche Wirkung für euch.
Auf eurem Gerät behält die App die letzten 50 Tests. In eurem Konto werden Tests und Antworten dagegen nur hinzugefügt und von der App nie gelöscht — auch nicht, wenn die lokale Liste kürzer wird. Sie werden gelöscht, wenn ihr euren Fortschritt zurücksetzt oder euer Konto löscht (siehe Punkt 13).
Zu einem Match könnt ihr Fitnesswerte festhalten. Das ist vollständig freiwillig und kostenlos; das Matchtagebuch funktioniert ohne sie genauso.
Um welche Werte es geht: aktive Minuten, aktive Kalorien, Durchschnittspuls, Maximalpuls, Distanz und Schritte. Genau diese sechs — mehr nicht.
Woher sie kommen. Heute tragt ihr die Werte von Hand ein. Eine Übernahme aus dem Gesundheitsspeicher des Smartphones — Apple Health (HealthKit) auf dem iPhone, Health Connect auf Android — ist für die Apps vorbereitet, die es noch nicht in den App-Stores gibt, und soll dort Teil von Padelcademy Pro werden; im Browser ist sie nicht möglich, und in den Apps gibt es sie bisher nicht. Sobald sie verfügbar ist, gilt dafür:
Auf dem Gerät oder auch im Konto — das ist eine eigene Entscheidung. Fitnesswerte bleiben auf eurem Gerät, solange ihr nichts anderes sagt. Damit sie auch in eurem Konto gespeichert und dadurch auf euren anderen Geräten sichtbar werden, fragt euch die App ausdrücklich und gesondert um eure Einwilligung. Nichts ist dabei vorausgewählt; ohne diese Einwilligung verlässt kein Fitnesswert euer Gerät, auch dann nicht, wenn alles andere synchronisiert wird. Rechtsgrundlage für die Speicherung im Konto ist eure ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Über die erteilte Einwilligung wird ein Nachweis gespeichert: Zweck, Fassung, Zeitpunkt der Erteilung, gegebenenfalls Zeitpunkt des Widerrufs und die Stelle in der App, an der sie erteilt wurde — keine IP-Adresse und keine Gerätekennung.
Wofür wir die Werte verwenden: Wir zeigen sie euch neben dem Ergebnis eures Matches und in eurer eigenen Auswertung. Wir geben sie nicht weiter, verkaufen sie nicht, nutzen sie nicht für Werbung und werten sie nicht über euer Konto hinaus aus. Sie fließen nicht in die Nutzungszählung (Punkt 6) ein. Sie sind für niemanden sonst sichtbar: nicht für Freunde, nicht für die Beteiligten eines gemeinsamen Matches.
Widerruf. Ihr könnt die Einwilligung jederzeit in der App zurücknehmen (Match erfassen → Fitnessdaten → „Nicht mehr im Konto speichern“). Ein Widerruf wirkt sofort: Ab diesem Moment überträgt die App keinen Fitnesswert mehr in euer Konto, und die automatische Übernahme ist damit ebenfalls beendet. Beim nächsten Abgleich entfernt die App die Fitnesswerte der Matches, die euer Gerät kennt, aus eurem Konto. Auf dem Gerät selbst bleiben eure Werte stehen, bis ihr sie dort löscht. Die Rechtmäßigkeit der Speicherung bis zum Widerruf bleibt davon unberührt.
Was das heute noch nicht leistet — und wie ihr trotzdem alles loswerdet. Eine vollständige serverseitige Bereinigung, die auch ältere Einträge jenseits der zuletzt genutzten erfasst, ist vorbereitet, aber noch nicht in Betrieb. Bis sie es ist, kann es sein, dass Fitnesswerte sehr alter Einträge nach einem Widerruf noch in eurem Konto liegen. Wenn ihr sie vollständig entfernt haben wollt, schreibt uns an die oben genannte Adresse — oder löscht euer Konto (Punkt 13), dann gehen sie zusammen mit allem anderen. Der Nachweis über Erteilung und Widerruf der Einwilligung bleibt bestehen, solange euer Konto besteht; er belegt, dass ihr widerrufen habt.
Es gibt drei verschiedene Wege, und sie tun Verschiedenes:
Das Löschen des Kontos könnt ihr in der App selbst auslösen (Profil → Konto) oder uns per E-Mail an die oben genannte Adresse dazu auffordern.
Was eine Kontolöschung nicht erreichen kann: Gemeinsame Matches bleiben bei den übrigen Beteiligten bestehen (Punkt 9). Die Nutzungszählung aus Punkt 6 ist keinem Konto zugeordnet und kann deshalb nicht kontobezogen gelöscht werden; ihre automatische Löschung nach 14 Monaten ist vorbereitet, aber noch nicht in Betrieb (Punkt 6). Daten, die ohne Konto in eurem Browser liegen (Gastdaten, Sprache, Design), bleiben dort, bis ihr sie löscht. Und Namen, die andere Nutzer:innen in ihr eigenes Matchtagebuch getippt haben, stehen in deren Einträgen — das sind fremde, selbst verfasste Inhalte, die wir nicht stellvertretend ändern.
E-Mail. Schreibt ihr an kontakt@padelcademy.com, verarbeiten wir eure E-Mail-Adresse, euren Namen (falls angegeben), den Inhalt eurer Nachricht und die technischen Angaben der E-Mail, um euer Anliegen zu bearbeiten. Das Postfach liegt bei der IONOS SE (Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, Deutschland), die es als technischer Dienstleister für uns betreibt.
Kontaktformular. Im Kontaktformular fragen wir nur ab, was wir für eine Antwort brauchen: eure E-Mail-Adresse und eure Nachricht; ein Name ist freiwillig. Es gibt keine Einwilligung in Werbung und keinen Newsletter. Das Formular sendet eure Angaben an eine Funktion unseres Datenbankdienstes Supabase (Punkt 5), die sie als E-Mail über Resend (Punkt 5) an kontakt@padelcademy.com weiterleitet. Diese Funktion läuft in Rechenzentren von Supabase und kann dabei auch außerhalb der EU ausgeführt werden; Resend verarbeitet die E-Mail in den USA und bewahrt E-Mail- und Protokolldaten nach eigener Angabe 30 Tage auf (Punkt 18). Eure Nachricht wird nicht in unserer Datenbank gespeichert.
Schutz vor Missbrauch. Damit das Formular nicht für Spam missbraucht wird, enthält es ein für Menschen unsichtbares Feld, und die Funktion begrenzt, wie viele Nachrichten je Stunde von derselben IP-Adresse, an dieselbe Antwortadresse und insgesamt gesendet werden können. Dafür speichert die Datenbank nur Zähler unter Prüfwerten, die mit einem geheimen Schlüssel aus IP-Adresse bzw. E-Mail-Adresse und Stunde berechnet sind — nicht die Adressen selbst. Diese Zähler werden nach 48 Stunden gelöscht. Eine Bestätigung an die angegebene Adresse verschicken wir nicht; ihr erhaltet unsere Antwort direkt.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn eure Anfrage einen Vertrag oder dessen Anbahnung betrifft, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Beantwortung von Anfragen und am Schutz vor Missbrauch). Eure Nachricht bewahren wir auf, solange es für die Bearbeitung nötig ist, und löschen sie danach, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Wir nennen hier nur Fristen, die es wirklich gibt.
Für die übrigen Daten in eurem Konto — Fortschritt, Matchtagebuch, Padel-IQ-Tests und -Antworten, Einstellungen, Freundesprofil, Freigaben, Freundschaften und gemeinsame Matches — ist keine feste Speicherdauer festgelegt. Sie bleiben gespeichert, solange euer Konto besteht, und werden gelöscht, wenn ihr sie selbst löscht, euren Fortschritt zurücksetzt oder euer Konto löscht (Punkt 13). Nachrichten an uns bewahren wir auf, solange es für die Bearbeitung eures Anliegens nötig ist (Punkt 14).
Nach der DSGVO habt ihr insbesondere folgende Rechte bezüglich eurer personenbezogenen Daten:
Für alle Anliegen dazu wendet euch einfach direkt an die oben genannte E-Mail-Adresse oder an das Kontaktformular.
Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Ihr könnt euch außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO), zum Beispiel an eurem Wohnort. Für uns zuständig ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach, www.lda.bayern.de.
Cookies setzt Padelcademy nicht. Im Speicher eures Browsers (Local Storage) legt die App folgende Einträge ab:
Diese Einträge dienen ausschließlich den Funktionen, die ihr selbst nutzt. Codes aus Empfehlungs- oder Einladungslinks werden nicht gespeichert (Punkt 7). Damit die App schnell lädt und auch ohne Verbindung funktioniert, speichert euer Browser außerdem unsere Programmdateien, Schriften und einige Seiten in einem Zwischenspeicher (Service Worker und Cache). Darin stehen keine Angaben über euch.
Alle diese Einträge könnt ihr jederzeit löschen, indem ihr in eurem Browser die Website-Daten von padelcademy.com entfernt. Danach ist ein nicht synchronisierter Stand verloren.
Wir verkaufen keine Daten und geben sie nicht zu Werbezwecken weiter. Empfänger sind nur:
Netlify, Supabase und Resend verarbeiten die Daten als Auftragsverarbeiter für uns; IONOS betreibt das Postfach als technischer Dienstleister. Netlify, Supabase und Resend haben ihren Sitz in den USA; eine Verarbeitung dort oder ein Zugriff von dort (etwa durch Support oder auf behördliche Anordnung) lässt sich nicht ausschließen, bei Resend findet die Verarbeitung in den USA statt. Grundlage dafür sind: bei Netlify und Resend deren Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission) und ergänzend die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission; bei Supabase die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, die Teil des Auftragsverarbeitungsvertrags sind. Bei Stripe sind es nach dessen Angaben die Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework und die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.
Ihr müsst uns keine Daten geben: Padelcademy lässt sich ohne Konto nutzen. Für ein Konto braucht es eine E-Mail-Adresse und ein Passwort oder ein Google-Konto; alle weiteren Angaben sind freiwillig. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Ändern sich Funktionen der App, passen wir diese Erklärung an; maßgeblich ist die Fassung mit dem oben angegebenen Stand.
Wenn ihr Pro im Web kauft, verarbeiten wir:
Zahlungsdienstleister Stripe. Eure Zahlungsdaten und eure Rechnungsadresse gebt ihr im eingebetteten Zahlungsfeld von Stripe (Stripe Payments Europe, Limited, Irland) ein; sie gehen direkt an Stripe. Von uns erhält Stripe eure interne Konto-Kennung, die Bestellkennung, das Produkt und die E-Mail-Adresse eures Kontos; an diese Adresse schickt Stripe in unserem Auftrag die Rechnung und den Zahlungsbeleg zu jeder Zahlung. Rechnungen und Belege werden auch bei Stripe gespeichert. Stripe verarbeitet die Daten für die Zahlungsabwicklung in unserem Auftrag und nach eigenen Angaben für bestimmte Zwecke, etwa Betrugsvorbeugung und eigene gesetzliche Pflichten, in eigener Verantwortung; dabei können Daten in die USA übermittelt werden (Punkt 18). Näheres: stripe.com/de/privacy. Zahlt ihr mit einer Wallet-Zahlungsart eures Geräte- oder Browseranbieters (etwa von Apple oder Google), verarbeitet auch dieser Anbieter dabei Daten nach seinen eigenen Bestimmungen.
Zahlungsfeld von Stripe im Browser und Betrugserkennung. Das Zahlungsfeld lädt die Bibliothek Stripe.js von Servern von Stripe (js.stripe.com) — erst, wenn ihr im Kauf „Weiter zur Bestellübersicht“ wählt, nicht beim Start der App und nicht auf anderen Seiten. Stripe.js verwendet nach Angaben von Stripe nur Cookies, die Stripe als notwendig einstuft (für die Funktion des Zahlungsfelds und zur Betrugsvorbeugung). Außerdem haben wir die erweiterte Betrugserkennung von Stripe („Advanced Fraud Signals“) eingeschaltet: Stripe.js übermittelt dafür Merkmale eures Geräts und Browsers sowie Signale aus dem Zahlungsvorgang, etwa wie mit dem Zahlungsfeld umgegangen wird, an Stripe, damit Stripe betrügerische Zahlungen erkennen kann; dabei kann Stripe ein CAPTCHA (hCaptcha) laden. Für das Speichern und Auslesen auf eurem Gerät stützen wir uns auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (erforderlich für den von euch gewünschten Zahlungsvorgang), für die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und, soweit sie der Verhinderung von Zahlungsbetrug dient, auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an sicheren Zahlungen). Welche Cookies Stripe im Einzelnen setzt: stripe.com/de/cookies-policy/legal.
E-Mails zum Vertrag. Die Vertragsbestätigung mit den Pro-Bedingungen und der Widerrufsbelehrung, die Eingangsbestätigungen für Kündigung und Widerruf und Mitteilungen über Erstattungen schicken wir über Resend (Punkt 18) an die E-Mail-Adresse eures Kontos bzw. an die Adresse, die ihr angegeben habt. Absender ist „Padelcademy <noreply@auth.padelcademy.com>“; antwortet ihr darauf, geht eure Antwort an kontakt@padelcademy.com (Punkt 14).
Keine Gesundheitsdaten. Fitness- und Gesundheitswerte fließen nicht in Bestellungen, Zahlungsangaben, die Angaben an Stripe, E-Mails zum Vertrag, die Nutzungszählung oder Partnerberichte ein.
Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags und seine Anbahnung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) sowie unsere gesetzlichen Pflichten, etwa zur Aufbewahrung und zur Bestätigung von Kündigung und Widerruf (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).
Speicherdauer. Bestell-, Zahlungs- und Vertragsangaben speichern wir für die Dauer des Vertrags und danach, soweit das Steuerrecht es verlangt (§ 147 AO, § 14b UStG): für Rechnungen und Buchungsbelege derzeit acht Jahre, für empfangene und versandte Geschäftsbriefe sechs Jahre, jeweils ab Ende des Kalenderjahres. Das gilt auch nach einer Kontolöschung; die Angaben sind dann nicht mehr mit einem Konto verbunden. Vor einer Kontolöschung beenden wir ein laufendes Monatsabo, damit keine weitere Zahlung anfällt. Damit ihr gesetzliche Ansprüche aus dem Vertrag (etwa Widerruf oder Rechte bei Mängeln) auch nach einer Kontolöschung noch geltend machen könnt, bleibt eure E-Mail-Adresse nach der Löschung noch zwei Jahre an der Bestellung gespeichert und wird danach automatisch gelöscht; die steuerlich aufzubewahrenden Angaben bleiben ohne E-Mail-Adresse. Endet Pro, löschen wir keine eurer übrigen Daten.
Einen Code gebt ihr selbst im Bestellvorgang bzw. beim Einlösen ein. Aus Links wird kein Code gespeichert oder zugeordnet (Punkt 7).
Was Partner erfahren: nur zusammengefasste Zahlen je Monat, etwa Anzahl und Summe der zugeordneten Zahlungen und die Provision. Namen, E-Mail-Adressen, Konto-Kennungen oder einzelne Käufe erhalten sie nicht; Einzelheiten zeigt der Bericht erst ab fünf Zahlungen in einem Zeitraum, darunter nur die Gesamtsumme. Gesundheits- und Trainingsdaten fließen nicht ein.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Rabatt bzw. Pro-Zeitraum aus dem Code), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Abrechnung mit Partnern und Schutz vor Missbrauch) und Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (Aufbewahrung der Abrechnungsunterlagen, Speicherdauer wie in Punkt 21).